Im Salon: Zur Reform des Sexualstrafrechts

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Nein heisst Nein. Das ist doch klar. Darüber besteht über alle Fraktionen (nicht nur im Bundestag) Einigkeit. Aber wie gießt man das in Gesetzestexte, ohne dass Schaden angerichtet wird, ohne dass man nur Augenwischerei betreibt?

Diese und ähnliche Fragen behandelt Sozialökonom Goswin Luksch in seinem Vortrag

NEIN HEISST NEIN – ZUR REFORM DES SEXUALSTRAFRECHTS

am MITTWOCH, den 10. AUGUST 2016, 19.00 UHR im JETZT in der GRÜNDGENSSTRASSE 22

Der Eintritt ist frei.

Koko: Bewohner wollen mitentscheiden

Die Koordinierungskonferenz Steilshoop hat auf ihrer Sitzung am 18. Juli klar gestellt, dass sie bei der künftigen Gestaltung des Stadtteils mitreden möchte. (Hier das Sitzungsprotokoll als PDF)

Nachdem das aktuelle Stadtentwicklungskonzept letztmalig im Mai 2012 aktualisiert worden ist, möchte die Koko selbiges um die Planung für den Nordbereich erweitern. Sie hat deshalb beschlossen, ein Thesenpapier zu diesem Thema zu erstellen, das sie als „work in progress“ begreift und ständig erweitert werden soll. Sie hofft auf weitere rege Beteiligung der Steilshooperinnen und Steilshooper.

Martin Kersting, Egmond Tenten

HID: Ohnmacht, Rückzug und Wahlverzicht?

An der KanteEs bleiben einige Fragen, auch wenn die Mittelachse in Steilshoop für einige jetzt schöner ist als vorher.

Ist die Ohnmacht von uns BürgerInnen gegenüber den Entscheidungen von Politikern und Interessenvertretern, privater Besitzer und Investoren das einzige Reaktionsmuster?

Es gibt Public Private Partnerships (PPP) bei der Autobahn A1 bei Bremen, bei einem Gefängnis in Rostock, bei der Katharinen-Schule in der Hafencity Bauherr: Otto Wulff PPP. Zukünftig vielleicht bei der Sanierung der verkehrspolitischen Altlasten der Bundesrepublik, die weder in der bleiernen Zeit unter Helmut Kohl, noch unter Schröder/Fischer angegangen wurden. Allesamt sind PPP für Investoren und die öffentliche Hand ein Anreiz. Die Gründe sind im Einzelfall sehr komplex und von uns BürgernInnen kaum zu durchschauen. Sind PPP aber auch ein Segen für das Gemeinwohl und die öffentlichen Räume? Kommt ihr vielbeschworener Nutzen auch langfristig billiger daher? Oder zahlen auch wir am Ende mehr als versprochen? (s.a. U-Bahnbau in London, da ging das Betreiberkonsortium 2007 Pleite und der Staat mußte für alles weitere gerade stehen.) Weiterlesen

Koko im Juli: Rahmenplan Nord reloaded

Wir laden ganz herzlich zu der Sitzung der Koordinierungskonferenz Steilshoop für Montag, den 18. Juli, 19:00 Uhr in die Aula der Schule am See (Borchertring 38) ein.

Wie im Februar abgesprochen, soll der Schwerpunkt der Sitzung noch einmal der Rahmenplanung Nord gelten. Das versprochene Thesenpapier kann vorgelegt werden und wir hoffen auf eine rege Auseinandersetzung.

Wir werden also den abermaligen Versuch unternehmen eine offene Diskussion anzuregen, die die Initiative “BewohnerRat Steilshoop” bei dem PPL-Workshop im September 2013 vergeblich einforderte.

Zu Beginn der Sitzung soll das Protokoll vom Juni genehmigt, sowie der TOP “Anfrage des AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Dirk Nockemann zur Antifa 309” behandelt werden.

Martin Kersting, Egmond Tenten

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