Salon de Steils – Das verflixte siebte Jahr ist geschafft!

Wenn es hochkommst, sind es einhundertfünfzig (von rund 15.000) Steilshooperinnen und Steilshoopern, welche bisher den Salon de Steils im JETZT wahrgenommen haben. Würden wir irgendwelche öffentlichen Förderungsgelder bekommen, dann müssten wir wohl bei den in diesem Fall regelmäßig stattfindenden Evaluationen so richtig ins Zittern kommen. Es hat seit 2011 weit über siebzig Vorträge zu kulturhistorischen Themen gegeben – und dann nur einhundertfünfzig Teilnehmer! Da die Kulturförderbürokraten in der Lage sind, den Wert von Veranstaltungen in Volt, Watt, Becquerel, Kilogramm, Bar, Metern, Hektolitern oder Bildungspunkten zu bemessen, wären wir wohl eine Marginalie, die man komplett ignorieren könnte und der man auch die Fördergelder streichen würde.

Man könnte dem natürlich entgegen halten, dass auch ein Hektoliter Erbsensuppe nur wenige Gramm Salz benötige, um schmackhaft zu werden, und dass ein Kilogramm Trüffel etwas anderes sei als ein Kilogramm Zuchtchampignons – und ein Vortrag über ein Thema aus dem Bereich der mittelalterlichen Literatur anders eingeschätzt werden müsse als ein Konzert von Helene Fischer.

Gott sei Dank brauchen wir uns nicht mit derartigen Absurditäten aufhalten. Da wir ausschließlich von dem Idealismus unserer Referentinnen und Referenten leben, die sich in ihrer freien Zeit hin setzen, um den Steilshooperinnen und Steilshoopern ein Bildungserlebnis zu bescheren, können uns jene einmal das, was auch der Bischof von Bamberg dem Götz von Berlichingen konnte.

Unabhängig jedoch, ob es öffentliche Mittel gibt oder nicht, wird es nach sieben Jahren mehr als Zeit, einmal kritisch Bilanz zu ziehen. Haben wir unsere Ziele verwirklicht oder ist es notwendig das ganze Programm einmal einer Komplettrenovierung zu unterwerfen? Natürlich bin ich nicht unbedingt der beste Mann dafür, denn in dem Salon de Steils steckt ganz viel Herzblut von mir.

Eigentlich ist der Salon des Steils eine Notlösung, übrig geblieben von einer deutlich anspruchsvolleren Veranstaltung. Viele Steilshooperinnen und Steilshooper schwärmen noch heute von der Reihe „Kunst, Kultur, Kulinarisches“, wo ein kleiner Vortrag ein großes Essen begleitete: Das Muschelessen, das eingeleitet wurde mit einem Beitrag von Ilona Konrad über Botticellis Geburt der Venus (11. Februar 2010), Sophia Kerstings landeskundlicher Vortrag über Argentinien, natürlich mit einem Steak (22. Juli 2010) oder das sogenannte Gambo, das Martin Kerstings Referat zu Mark Twain (22. April 2010) komplettierte. Einmal ist es uns sogar gelungen, der Gans einen kompletten Tag zu widmen (15. November 2009): Am Vormittag ein Vortrag von Martin Kersting über seinen Namenspatron, mittags ein Gänseschmaus und am Nachmittag der Film „Nomaden der Lüfte“.

Unter den Bedingungen des JETZT ist eine solche Reihe immer abhängig von der obwaltenden Arbeitsmarktpolitik. Möglich waren die Veranstaltungen durch das Engagement der Auszubildenden und ihres Ausbilders Markus Hanken. Als 2011 die Ausbildung hier nicht mehr gefördert wurde, musste der Restaurantbetrieb ausschließlich mit den so genannten 1 €-Jobbern betrieben werden, für die zahlreiche Einschränkungen in Bezug auf ihren Einsatz galten: Jedenfalls war ein derartiges Programm auf dieser Basis nicht mehr möglich.

Wenn es schon keine Nahrung mehr für den Körper geben sollte, dann wenigstens für den Geist! Eine kleine Gruppe von Steilshooperinnen und Steilshoopern war der Meinung, dass es „nichts wohltätigeres [geben würde], als Bildung zu verschenken“ (vgl. Einladung Steilshooper Vortragstage 2014). Überraschenderweise ist es tatsächlich über sieben Jahre mit ganz wenigen Ausnahmen Monat für Monat gelungen, einen gehaltvollen und geistesnährenden Vortrag anzubieten. Was aber die Sache fast zu einem Triumph hat werden lassen, dass die überwältigende Mehrheit der Beiträge tatsächlich von Steilshooperinnen und Steilshoopern oder mit Steilshoop verbundenen Menschen stammt. Die uns immer wieder attestierte Bildungsferne hat uns nicht daran gehindert, diese oder jene Lücke zu schließen.

Die Reihe war von vorne herein dahingehend konzipiert, dass nicht nur ein Referent frontal seine Meinung zum Besten gibt, sondern dass es auch immer wieder Mitmachveranstaltungen geben müsse. Wer erinnert sich nicht gerne an den Oktober 2011, als unter dem Motto „Noch’n Gedicht“ jeder seine Lieblingslyrik vortragen durfte? Mich hat erfreut – und natürlich auch geärgert -, dass es nicht nur auf dieser Welt, sondern auch in Steilshoop einen zweiten gibt, der Heinrich Heines „Teleologie“ genau so schätzt wie ich. Und dann die Weihnachtsgedichte vor drei Jahren! Die hatten es schon in sich.

Bei den Themenfeldern der Vorträge haben wir uns zu keinem Zeitpunkt Beschränkungen auferlegt: Mathematik (z.B. Roman-Raffaele Chirico zu den Primzahlen am 10.Juli 2015, Bernd-Dieter Schlange zum Parallelachsenaxiom am 16. November 2013), Naturwissenschaft (Helmuth Dora, Alternative Chemie am 11. Februar 2015), Technik und Technikgeschichte (Klaus Jürgen Steinbeck, Nautische Instrumente am 12. März 2014 und Martin Kersting, Bergbau von der Bronzezeit bis zum Mittelalter, 12. Juni 2013), Länderkunde (Dorothea Kersting, Mayakulturen in Guatemala, 8. August 2012), Heimatkunde (Martin Kersting, Zur Ideologie des Hamburger Rathauses, 9. Oktober 2013), Literatur (Egmond Tenten, Lichtenberg, 13. Februar 2013 und Goswin Luksch, Superhelden in Steilshoop,11. Mai 2011), Architektur (Ilona Konrad, Brasilia, 17. Mai 2013 und Martin Kersting, Grammatik des Kathedralischen, 14. März 2013), Geschichte (Goswin Luksch, John Brown, 13. Mai 2015 und Martin Kersting, Vertreibung aus dem Paradies, 12. September 2012), Religionsgeschichte (Martin Kersting, Menschenopfer, 11. Oktober 2017 und Hans-Theodor Mehring, Jesuiten 11. Januar 2017), Politik und Recht (Goswin Luksch, Zur Reform des Sexualstrafrechtes,10. August 2016) sind berührt worden.

Manche Vorträge hatten eine ausgesprochen nachhaltige Wirkung. So ist aus Egmond Tentens Lichtenberg-Vortrag (13. Februar 2013) eine viel beachtete Ausstellung hervor gegangen. Der etwas gewagte Vergleich zwischen Elisabeth von Thüringen und Ulrike Meinhof, angestellt durch Martin Kersting, (12. November 2014) hat auch außerhalb von Steilshoop Aufmerksamkeit erregt.

Als Fazit bleibt, dass es in Steilshoop eine Einrichtung gibt, die komplett unabhängig von öffentlichen Mitteln und außerhalb des organisierten Bildungsbetriebes wie Volkshochschulen und Kulturvereinen in der Lage ist, ein Angebot zu machen, wie es nur in wenigen anderen Stadtteilen gibt.

Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass ich das Stadium der absoluten Zufriedenheit mit dieser Veranstaltung erreicht habe: Zunächst: Nach wie vor ist unsere Referentendecke viel zu dünn. Ich zum Beispiel bestreite den allergrößten Teil der Vorträge – und natürlich weiß das Stammpublikum mittlerweile, welche Richtung ich einschlage – und wann mein Hamburg-Bashing erfolgt. Auch landen wir viel zu oft vor dem 31. Oktober 1517, dem Tag, an dem ich aufgehört habe, die Weltgeschichte zu registrieren. Deshalb hier der Aufruf: Liebe Steilshooperinnen und Steilshooper, wenn Ihr ein Interessensgebiet habt, über das Ihr unbedingt einmal sprechen wollt: Der Salon de Steils freut sich!

Die dünne Referentendecke hat aber auch zur Folge, dass das gesamte Programm ausgesprochen fragil ist. Der Ausfall von ein oder zwei engagierten Vortragenden könnte ihm den Garaus machen – und man ist erst eine Institution, wenn die Funktionsfähigkeit nicht mehr an Einzelpersonen hängt.

Das andere Problem liegt auf der Seite der Zuhörer. Auch wenn es nicht so aussieht – das JETZT hat trotz gegenteiliger Intentionen den Charakter eines Elfenbeinturmes angenommen. Es gibt einen sehr festen, fast geschlossenen Kreis von Hörern, an dessen Zusammensetzung sich auch in den vergangenen fünf Jahren nur wenig geändert hat. Ein Grund dafür dürfte die etwas chaotische Organisation sein. Wir leben von der Hand in den Mund, weil alle von uns ihrem Brotberuf nachgehen müssen und zur Vorbereitung einer Veranstaltung nur die wenigen Lücken in den Terminkalendern nutzen können. Man kann es schon fast als einen Glücksfall bezeichnen, wenn man auf der Veranstaltung selbst das Thema und den Referenten für den Folgemonat benennen kann.

Nun bin ich aber davon überzeugt, dass es sicher noch etliche Menschen hier im Stadtteil (aber auch von anderswo) gibt, die ein Interessensgebiet haben, das sie gerne einmal auch anderen vermitteln wollen. Wie man an der untenstehenden Zusammenstellung der bisher stattgefundenen Veranstaltungen sehen kann, folgt die Thematik nicht immer gerade dem Mainstream. Trotzdem hat ein Vortrag über das Parallelenaxiom oder das Tympanon des Berner Münsters immer eine aufmerksame Zuhörerzahl. Der Salon de Steils würde sich riesig freuen, wenn auch einmal ein anderes Gesicht mit einem anderen Interessensgebiet das Podium beherrschen würde. Martin Kersting freut sich über Ihre Mail mit einem Themenvorschlag: m.kersting@alraune-hamburg.de.

 

Stattgefundene Veranstaltungen:

13. April 2011: Ilona Konrad: Neue Ausstellungen in Hamburg; Gerhard Richter: Bilder einer Epoche.

11. Mai 2011: Goswin Luksch: Superhelden in Steilshoop.

8. Juni 2011: Martin Kersting: Kriminelle Frauen. Die historischen Vorbilder der Krimhild und der Brunhild im Nibelungenlied.

12. Oktober 2011: Noch‘n Gedicht. (Mitmachveranstaltung).

27. Dezember 2011: Martin Kersting: Literarische Zoologie I: Fuchs und Wolf: Der Anarchist und der Ganove.

28. Dezember 2011: Martin Kersting: Literarische Zoologie II: Wie aus der tschechischen Gans ein deutscher Schwan wurde. Zoologische Aspekte der Reformation.

29. Dezember 2011: Martin Kersting: Literarische Zoologie III: Komische Vögel: Adler, Rabe, Taube.

30. Dezember 2011: Martin Kersting: Literarische Zoologie IV: Wie die Esel immer schlauer wurden. Zur Emanzipation des tierischen Proletariats.

14. März 2012: Peter Schütt: Von Basbeck am Moor über Moskau nach Mekka. Stationen einer Lebensreise. Lesung.

11. April 2012: Selbst ist der Mensch. Premierenvorführung des Films über Alsterdorf Assistenz Ost.

9. Mai 2012: Eberhard Höhn: Dichterlesung.

13. Juni 2012: Martin Kersting: Die Zisterzienser als europäischer Trust.

12. Juli 2012: Roman-Raffaele Chirico: Die mechanische Rechenmaschine und ihre Verwandten.

8. August 2012: Dorothea Kersting: Mayakulturen im 21. Jahrhundert. Guatematekische Impressionen.

12. September 2012: Martin Kersting: Die Vertreibung aus dem Paradies. Die Jungsteinzeit als Wendemarke der Menschheitsgeschichte.

10. Oktober 2012: Martin Kersting: Sozialistische Architektur.

14. November 2012: Martin Kersting: Heil über dir Hammonia. Zur Allegorie der Stadt Hamburg.

12. Dezember 2012: Roman Raffaele Chirico: Das Königsberger Brückenproblem.

16. Januar 2013: Bernd-Dieter Schlange: Das Parallelenaxiom.

13. Februar 2013: Egmond Tenten: Er kann sich einen ganzen Tag in einer warmen Vorstellung sonnen. Georg Christoph Lichtenberg in seinen spöttischen Sudeleien.

13. März 2013: Martin Kersting: Parlez vous cathédralais? Die Sprache der Hochgotik. Wörterbuch und Grammatik des Kathedralischen.

10. April 2013: Goswin Luksch: Was ist Evolution?

8. Mai 2013: Initium: So fangen gute Bücher an (Mitmachveranstaltung)

12. Juni 2013: Martin Kersting: Wer betreibt das älteste Gewerbe der Welt? Der Bergbau von der Bronzezeit bis zum Mittelalter.

10. Juli 2013: Ilona Konrad: Das Bauhaus in Dessau.

17. Juli 2013: Ilona Konrad: Oscar Niemeiers Brasilia.

14. August 2013: Roman-Raffaele Chirico: Naturwissenschaft mit Bordmitteln aus jedem Haushalt. Speicherung, Freisetzung und Erzeugung von Energie in Praxis und Theorie.

9. Oktober 2013: Martin Kersting: Zur Ideologie des Hamburger Rathauses.

8. Januar 2014: Goswin Luksch. Revolution I: Amerika.

12. Februar 2014: Mathhias und Charlotte: Go – Spiel der Götter.

12. März 2014: Klaus-Jürgen Steinbeck: Navigationsgeräte aus vier Jahrhunderten.

9. April 2014: Martin Kersting: Kathedralisch II.

14. Mai 2014: Goswin Luksch: Revolution II: Der amerikanische Bürgerkrieg.

9. Juli 2014: Martin Kersting: Der deutsche Bauernkrieg.

15.Oktober 2014: Matthias Hartig: Geschichte des Schachspiels.

12. November 2014: Martin Kersting: Radikale Frauen: Elisabeth von Thüringen und Ulrike Meinhoff.

10. Dezember 2014: Weihnachtsgedichte (Mitmachveranstaltung).

28. Januar 2015: Martin Kersting: Satans Geschöpfe: Dinosaurierbilder im 19. und 20. Jahrhundert.

11. Februar 2015: Helmut Dora: Geht es auch ohne Atom? Eine modellfreie Chemie nach der Methode Goethes.

11. März 2015: Peter Schütt: Fatima Grimm. Mein verschlungener Weg zum Islam. Lesung.

8. April 2015: Martin Kersting: Femmes fatales.

13. Mai 2015: Goswin Luksch: John Brown. Abolotionist.

15. Juni 2015: Roman Raffaele Chirico: Prime or Crime. Was man über Primzahlen wissen darf.

8. Juli 2015: Roman Raffaele Chirico: Prime or Crime. Was man über Primzahlen noch wissen darf.

12. August 2015: Goswin Luksch: Einspruch. Warum amerikanisches Recht anders ist als wir denken.

18. November 2015: Roman Raffaele Chirico: Mathematik mit und unter Bäumen. Wie bestimmt man kinderleicht ihre Höhe ohne sie zu schlagen?

9. Dezember 2015: Martin Kersting: Irische Baumfäller im 7. und 8. Jahrhundert in Germanien … und was mit ihnen geschehen ist.

13. Januar 2016: Goswin Luksch: Kann man Gefängnisse abschaffen?

10. Februar 2016: Martin Kersting: Imago mundi. Das Bild der Welt im Mittelalter.

9. März 2016: Goswin Luksch / Roman Raffaele Chirico: Linux. Wir zeigen ihnen, was das ist und wie das geht.

13. April 2016: Martin Kersting: Jungfer Clara und ihre Kollegen. Geschichte der zoologischen Illustration.

11. Mai 2016: Martin Kersting: Frauen mit Charakter. Die Entdeckung des Gesichts in der Gotik.

15. Juni 2016: Goswin Luksch: KuKluxKlan

13. Juli 2016: Martin Kersting: Antijudaismus im Mittelalter.

10. August 2016: Goswin Luksch: Nein heißt Nein.

21. September 2016: Martin Kersting: Communio Sanctorum. Gar schöne grauslige Geschichten von den Heiligen Gottes, wohlfeil dargeboten.

12. Oktober 2016: Wohin geht die Reise? (Mitmachveranstaltung).

9. November 2016: Martin Kersting: Zur Dialektik des Eichhörnchens – und warum das Wildschwein fortwährend die Negation negiert.

11. Januar 2017: Hans Theodor Mehring: Jesuiten. Immer noch Macht und Geheimnis?

8. Februar 2017: Dorothea Kersting / Martin Kersting: Die „Limpieza die sangre“ und die Entstehung des Kastenwesens in Südamerika.

8. März 2017: Goswin Luksch: Herz der Finsternis.

12. April 2017: Martin Kersting: Kathedralisch III: Das Tympanon des Berner Münsters.

10. Mai 2017: Tierisch literarisch (Mitmachveranstaltung).

14. Juli 2017: Martin Kersting: Das Abendland und seine Retter. Wie ein reaktionärer Kampfbegriff entstanden ist.

9. August 2017: Goswin Luksch: Wilhelm Busch. Vater des Comics?

13. September 2017: Martin Kersting: Wer weiß was wann? Wie haben sich bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet?

11. Oktober 2017: Martin Kersting: Menschenopfer und rituelle Morde.

8. November 2017: Martin Kersting: Mosaiken und Fresken aus Pompeji.

13. Dezember 2017: Martin Kersting: Die gar schröcklichen Taten des Knaben Jesus. Ein nicht allzu weihnachtlicher Vortrag im JETZT.

17. Januar 2018: Agnes Voigt: City Nord. Ort der Widersprüche. Vortrag und Fotos.

14. Februar 2018: Martin Kersting: Schrift und Schriftlichkeit.

14. März 2018: Roman-Raffaele Chirico: Geometrie im Alltag. Ein Vortrag zum Mitbasteln.

11. April 2018: Martin Kersting: Antike Mythologie im barocken Gewand.

Ein Kommentar

  • bi

    Wunderbar noch einmal aufgelistet zu bekommen, was für hervorragende Vorträge ich schon hören durfte! Danke allein schon für diese Zusammenstellung!
    Und wie bedauerlich für die Bürger in und um Steilshoop, was ihnen alles an tollen Erzählungen, Bildern und Spaß, vor allem auch an den Mitmach-Veranstaltungen, entgangen ist, inkl. Bildung frei Haus im “JETZT”.
    Allen Vortragenden sei an dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Dank für geopferte Freizeit und Mühe ausgesprochen.
    Besonders erwähnt werden sollte: dies alles bei freiem Eintritt für das Publikum, die Referenten haben als Obolus nur ein Freigetränk erhalten.
    Es wäre sehr erfreulich die Reihe fortsetzen zu können weit über das “verflixte siebte Jahr” hinaus!

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